12 MONTHS OF GEEKNESS

OKTOBER: ZEIT DER MONSTER

“It's as much fun to scare as to be scared.”

- Vincent Price.

Horrerfilmfans aufgepasst, der Herbst ist da! Wenn es abends wieder dunkel, kalt und nass ist, dann ist die Stimmung genau richtig um es sich mit Popcorn unter einer Decke zu verkriechen und sich ordentlich erschrecken zu lassen. Die Geek-Story des Monats ist deshalb den eigentlich Helden des Filmgenres gewidmet: Den beliebtesten Ungeheuern und Schreckgespenstern aus über 100 Jahren Monsterfilm-Geschichte.

Die Challenge diesen Monat an euch: Von welchem Filmmonster lasst ihr euch am Liebsten erschrecken?

Titelbild: Pixabay - pedrofigueras

Zum Thema

Pixabay – SuperHeftigGeneral

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Geister, Gespenster und Dämonen

Sucht man ein bisschen nach den ersten Gruselfilmen, dann wirken die auf uns heute eher lustig als erschreckend. In der Anfangszeit des Films waren Doppelbelichtungen, Filmschnitte und Stop Motion eine beliebte Möglichkeit für Spezialeffekte zu sorgen. So entstanden Filme wie „Le Manoir du Diable“ von Georges Méliès (1896) oder das tanzende Skelett der Brüder Lumiere (1897).120 Jahre später gruseln wir uns immer noch bei Geschichten über Poltergeister oder Besessenheit.

Pixabay – skeeze

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Vampire, Zombies und andere Monster

In den 30er Jahren waren Monstergeschichten besonders beliebt. Durch die Möglichkeiten der Tonfilme wurden Gruselgeschichten noch einmal sehr viel realistischer für die Zuschauer. Zusätzlich zu Stimmungen durch Musik und Bild konnten Geschichten erstmals durch die Akteure selbst erzählt werden. Monster sind meistens intelligente Wesen, mit eigenen Zielen und Bedürfnissen. Sie folgen einem Plan und werden von einem Helden am Ende durch eine List oder im Kampf besiegt. Auch unsere Vorstellung von zwei der berühmtesten literarischen Ungeheuer wurde in genau dieser Zeit geprägt. Bela Lugosi als Dracula mit seinem rot-schwarzen Umhang und Boris Karloff als Frankensteins Monster - Groß, mit einem kantigen Kopf und einer langen Narbe an der Stirn.
Neben Vampiren und verrückten, wissenschaftlichen Experimenten haben auch andere klassische Filmmonster wie Werwölfe, lebende Mumien und Außerirdische ihren Ursprung in dieser Ära. Die ersten Zombies wurden beispielsweise durch Voodoo-Zauberei in „White Zombie“ (1932) zum Leben erweckt. Jedes dieser Monster hat sich in den letzten 80 Jahren auf die eine oder andere Art verändert. Vampire und Werwölfe sind nicht immer gefährlich sondern werden romantisiert, Hexen sind nicht immer böse und Zombies…naja Zombies sind in den meisten Fällen immer noch gefährlich, werden aber in heutigen Adaptionen mehr als Virus angesehen und nicht als Ergebnis von Zauberei.

pexels – Tookapic

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Kreaturen und Ungeheuer

Im Unterschied zum klassischen Filmmonster haben die Bösewichte in Kreaturenfilmen keinen anderen Antrieb als ihren Instinkten zu folgen. Sie sind Tiere oder wenigstens tierähnlich und verfolgen keine bestimmten Ziele. Riesenkraken, Superspinnen, King Kong oder der Weiße Hai sind dabei die realistischeren Wesen in diesen Filmen. Sie stellen eine akute Gefahr dar und müssen meistens gejagt und so besiegt werden. Andere Wesen wie der außerirdische Blob, ein menschenfressendes, geleeartiges Wesen oder Godzilla fallen dabei zwar mehr in den Bereich Fantasy als ein Hai, sie agieren als Charakter aber gleich.

Pixabay – User 4657743

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Der Mensch als das ultimative Böse.

Nicht immer sind die Ungeheuer in den Filmen fiktiv. Als einer der bekanntesten Regisseure des Genres hat Alfred Hitchcock es besonders gut verstanden, dass realitätsnahe Geschichten uns die größte Angst machen können. Die Idee eines psychisch kranken Serienmörders, der die Gäste seines Hotels zu seinen Opfern macht wurde seit „Psycho“ in unzähligen anderen Filmen und Serien neu verarbeitet. Da sind Charaktere wie Hannibal Lecter in „das Schweigen der Lämmer``, die nach außen nicht nur ungefährlich sondern sogar charmant wirken bringen. Sie spielen mit der Angst nicht zu wissen, wie unsere Mitmenschen wirklich sind und ob sich da beim ein oder anderen nicht auch etwas Gefährliches unter der Oberfläche verbirgt.

GEEK Stories

„Alte Horrorfilme haben für mich eine ganz besondere Stimmung, auch wenn die Spezialeffekte uns heute eher amüsieren als uns zu erschrecken.“

Sabi klein— Sabi, gruselt sich gerne bei Filmen von Vincent Price

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Die Challenge

In 12 Monaten zum Geek #12monthsofgeekness

Laut Definition ist ein Geek eine „Person mit einem exzessiven Enthusiasmus für – und eine gewisse Expertise zu – einem bestimmten Thema oder einer bestimmten Aktivität“ (Dicitonary.com). Da wir uns schon von Beginn an selbst als Geeks bezeichnen treten wir dieses Jahr unter dem Motto „12 Months of Geekness“ den Beweis dafür an! 2018 fordern wir uns gegenseitig heraus der größte Geek des Teams zu werden. Monat für Monat wird ein anderes YAH-Mitglied für seine speziellen Geek-Fachgebiete Pate sein und die anderen tragen fotografisch zum Thema bei – für uns geht es dabei nicht nur um Ruhm und Ehre sondern vor allem darum, wer im kommenden Monat Drogons Drachenei sein eigen nennen und stolz auf seinem Schreibtisch präsentieren (und sich eventuell am Telefon mit dem Titel „Mutter der Drachen“ melden) darf! Entscheidend ist dafür die Zahl der Likes auf Instagram. Übrigens – jeder der Lust hat mitzumachen ist herzlich eingeladen! Unter allen passenden Beiträgen unter #12monthsofgeekness gewinnt der Teilnehmer mit den meisten Likes am Ende das von uns bereits angebrütete Drachenei! Kein Instagram? Kein Problem! Wie du trotzdem mitmachen kannst ohne deine Seele an Instagram zu verkaufen erklären wir in der grauen Box weiter unten noch einmal ganz genau.

Ruhmeshalle

Der Stand des aktuellen Monats- wer gewinnt im Oktober?

Nadine
Sabi
Dschay
Johann
Gabi

drogon-egg-preis2

Mitmachen und gewinnen!

Mach mit bei unserer Challenge und stelle dich den Aufgaben, die wir hier jeden Monat veröffentlichen! Ob du alleine oder das ganze Büro – je mehr desto besser! Lade dein Beweisfoto bei Instagram hoch unter #12monthsofgeekness. Instagram ist Teufelszeug und du hast keinen Account? Gar kein Problem, wir übernehmen das für dich. Schicke uns das Bild per Mail, wir laden es dann unter unserem Account hoch, damit sich dein Beitrag unter die anderen mischt.

Aufgabe im Februar: Von welchem Filmmonster lasst ihr euch am Liebsten erschrecken?

challenge@youngandhyperactive.com

#12MONTHSOFGEEKNESS

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